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Mehr Sicherheit auf der Sonnenbank - Europaweite Regelung der Bestrahlungsstärke

Das Rätseln hat ein Ende: Nun ist klar, dass spätestens zum 22. Juli 2007 eine einheitliche Norm für alle Hersteller von Bräunungsgeräten gültig wird, die alle Neugeräte betrifft. Wie die Gestaltung für Alt- und Gebrauchtgeräte aussehen wird, ist zurzeit noch offen.

Dass ein Übermaß an Sonnen- und damit UV-Einwirkung der Haut schadet, ist nichts Neues. Durch die Medien wird dies im Zusammenhang mit den allgemeinen Klimaveränderungen immer wieder eindrucksvoll dargestellt. Hier werden Tests und Szenarien geboten, welche der Besonnungsbrache nicht wirklich zuträglich waren, da ein Teil der potentiellen Solariennutzer dadurch bewogen wurde, sich gegen die künstliche UV-Bräune zu entscheiden.

Wie geht es weiter? Wir versprechen uns durch die Einführung einer europaweiten Norm und Festlegung der erythemwirksamen Bestrahlungsstärke auf den niedrigen Schwellenwert von 0,3 % Watt pro m² eine spürbar zunehmende Akzeptanz des Bräunungsmarktes.

Durch diese Gleichsetzung per Norm kann nun zukünftig jeder Solariennutzer noch sicherer sein, vertrauenswürdige Technik aus zuverlässiger Produktion in Anspruch zu nehmen.

Dr. Kern in Driedorf ist seit langem dank Eigenfertigung ”Made in Germany” für Qualität und Flexibilität bekannt. Die Orientierung an strengen Normen ist daher unser ständiger, durchaus gerne gesehener Begleiter.

Unterschiedliche Märkte bedingen unterschiedliche kundenorientierte und normenkonforme Anforderungen. Die Realisierung dieser Anforderungen ist unser Anspruch, an dem wir uns gerne selbst messen.

Gesundheit und Wohlbefinden der Nutzer unserer Geräte liegt uns am Herzen. Verträgliche, Wellnessorientierte und langfristige Bräune war bislang und ist auch zukünftig mit Dr. Kern möglich.

Dies sind wir Ihnen, unseren Partnern, schuldig. Dafür gehen wir gern die ”Extra mile”.

Dr. Kern-Bräunungsgeräte sind bereits heute größtenteils Teil LVD-konform. In den nächsten Monaten werden wir für alle Produkte eine praktische und normenkonforme Lösung anbieten.

Quelle: Kern GmbH

2012: Besserer UV-Schutz in Solarien
Bei Gesetzesverstößen drohen seit dem 1. Januar empfindliche Strafen

Viele  Solariennutzer wissen: Künstliche UV-Strahlen erhöhen das Risiko, an  Hautkrebs zu erkranken. Wer dennoch nicht auf das Solarium verzichten  möchte, wird in Zukunft besser geschützt sein. Seit dem 1. Januar 2012  ist die Verordnung zum Schutz vor schädlichen Wirkungen künstlicher  ultravioletter Strahlung (UVSV) in Kraft. “Da wir grundsätzlich davon  abraten, UV-Strahlen aus Solarien zu nutzen, begrüßen wir diese  Fortschritte”, sagt Fritz Pleitgen, Präsident der Deutschen Krebshilfe.  ”Das Gesetz und dessen Verordnung sorgen für mehr Sicherheit in  Solarien.“

Ab jetzt müssen Solariennutzer deutlich sichtbar vor akuten Schäden durch UV-Strahlen an Haut und Augen gewarnt werden.  Darüber hinaus werden die Kunden im Solarium auf ihren Hauttyp  abgestimmt beraten und erhalten Schutzbrillen. Der Gesetzgeber  verschärft im Jahr 2012 auch die technischen Anforderungen an die  Solariengeräte: Bis August 2012 müssen alle Geräte ausgetauscht werden,  die nicht mehr der europäischen Norm entsprechen - also die Haut mit  mehr als maximal 0,3 Watt pro Quadratmeter bestrahlen. Diese Stärke  entspricht einer Bestrahlung um 12 Uhr mittags am Äquator. Die neuen  Geräte müssen einen Mindestabstand der Hautflächen zu den Röhren einhalten, sich in Notsituationen abschalten lassen und sich selbst  abschalten, wenn die zulässige Strahlendosis überschritten wird. Bei  Verstoß gegen die umfangreichen, gesetzlichen Vorgaben drohen hohe  Bußgelder.

Grund für die gesetzlichen Regelwerke sind die  großen Gesundheitsgefahren, die von künstlichen UV-Strahlen ausgehen:  ”Wer vor dem 35. Lebensjahr regelmäßig Solarien nutzt, steigert sein Risiko, am gefährlichsten Hautkrebs, dem malignen Melanom, zu erkranken, um bis zu 75 Prozen”, so Professor Dr. Eckhard Breitbart, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention e.V. (ADP). Rund  195.000 Menschen erkranken in Deutschland jährlich neu an Hautkrebs,  24.000 davon an einem malignen Melanom. Zunehmend sind auch jüngere  Menschen betroffen. Neben der natürlichen UV-Belastung durch die Sonne  gelten die künstlichen Strahlen aus dem Solarium als Hauptrisikofaktor  für das Entstehen von Hautkrebs. Etwa 14 Millionen der 18 bis  45-Jährigen haben schon einmal ein Solarium genutzt, mehr als ein  Viertel bereits im Alter von 10 bis 17 Jahren. Hier hat der Gesetzgeber  bereits gehandelt: Minderjährigen ist der Zugang zu Solarien seit März  2010 verboten.

Ausführliche Informationen, Ratgeber und Plakate zum Schutz der Haut vor zu viel UV-Strahlen und zu den Risiken durch  Solarien können bei der Deutschen Krebshilfe e. V., Postfach 1467, 53004 Bonn, kostenlos bestellt werden. Januar 2012