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Die Kräuter-Sauna
Die Temperatur liegt bei einem Kräuterbad zwischen 40 und 45 °C, die Luftfeuchte zwischen 60 und 65 %. Bei der Kräuter-Sauna ist gelegentlich oberhalb des Ofens eine Schale befestigt, welche frische Kräuter in einem Wasserbad enthält. Die Essenzen lösen sich langsam aus den Kräutern heraus und der angenehme Duft erfüllt den Sauna-Raum.

Das Softdampfbad
Häufig liegen die Temperaturen bei einem Softdampfbad zwischen 40 und 52 °C, die Luftfeuchte zwischen 48 und 62 %. Softdampfbäder werden auch als Bio-Sauna bezeichnet, vor allem, wenn gleichzeitig mit Farblicht gearbeitet wird.

Das Warmluftbad
Das Feucht-Warmluft-Bad hat eine besondere Frischluftversorgung und bedingt durch dieses kaum Nebeltropfenbildung. Die Temperatur liegt zwischen 40 und 55 °C mit einer Luftfeuchte von 10 – 20 %.

Die Finnische Sauna
Es ist die »Standard-Sauna«, die dem Saunagänger nahezu in jeder Sauna-Anlage begegnet. Die Temperatur liegt in der Regel zwischen 80 und 95 bis hin zu 100 °C, mal als Trocken-, mal als Aufguss-Sauna. Wird nun beispielsweise ausschließlich mit Birkenessenz aufgegossen, heißt die Sauna Birken-Sauna, wählt der Betreiber Kräuter, wird sie zur Kräuter-Sauna usw., Grundlage ist aber immer die Finnische Sauna.
 

<--- Sauna-Fibel von EOS

 

Wichtige Entscheidungshilfen!

Wir kaufen unsere Waren nur bei Herstellern mit langer Tradition und Qualität, denn wir möchten auch noch morgen starke Partner für Sie bereithalten und nicht “Bastelsaunaanlagen” da einkaufen, wo wir nicht wissen, ob der “Familienbetrieb / Direktvermarkter” auch in 2, 3 oder 10 Jahren noch da ist. Was nützt Ihnen die billigste Sauna, wenn Sie Jahre später keinen Service oder Ersatzteile mehr bekommen? Beachten Sie auch dies beim Saunakauf!

 

Dies sind verlässliche Hersteller:

 

Helo Sauna (ehemals Saunatec)
(deutsche Produktlinien Family Sauna, Finnleo Sauna, Nordia Sauna & Knüllwald Sauna, von dem weltgrößten Saunahersteller)

NEW
(Nordeifelwerkstätten - Saunabau in geschützter Werkstatt in Deutschland)

Saunalux
(deutscher Hersteller, der aber z. B. Saunaöfen bei EOS zukauft)

 

Kurzer Spickzettel für die Planung einer Sauna / Saunabau

1. Beachten der baulichen Rahmenbedingungen

    Längenmaß, Breitenmaß, Deckenhöhe

  • Gas-, Wasser-, Heizungsrohre (Fubodenheizung), Mauervorsprünge, Nischen, Dachschrgen, Unterzüge
  • Elektrische Leitungen, Absicherung der Zuleitung, Abzweigdosen, Steckdosen, Schalter
  • Luftwechsel im Raum (Fenster, Lüfter)
  • Lage der Fenster / Türen im Raum
  • Unebenheiten / Gefälle im Fuboden
  • Beachtung von baulichen Veränderungen bis zur Montage der Saunaanlage.

2. Wahl der Saunakabine

  • Mindestabstand Raumwand – Saunawand: 5 cm
  • Mindestabstand Raumdecke – Anlagendecke: 10 cm bei Finesse und Raster-Luxus-Sauna 15 cm
  • Flächenfaktor/Personenanzahl: 0,8 qm pro Person
  • Elementsauna

    • privat
    • gewerblich
    • Kombination der Holzarten, außen/innen
    • Wahl des Dämmstoffes mit Mineralwolle oder Kork

Holzarten

    Nordische Fichte
    Harzarmes, langsam gewachsenes Holz, sehr standfest, lebhafte Struktur mit zahlreichen kleinen eingewachsenen Ästen.

    Hemlock Tanne
    Extrem standfestes Holz des kanadischen Baumriesen. Feine Struktur.

    Nordische Kiefer
    Fast astfrei, angenehm warmer Holzton.

    Red Zeder
    Lebhaftes Farbenspiel durch unterschiedliche Maserung und natürliche Kolorierung.

Dämmstoffe

    Blockbohlensauna / Blockelementsauna / Vollholzsauna

    • mit/ohne Gewindestangen
    • mit/ohne Überstände
    • Holzstärke: 39, 44, 58, 68 mm

    Auswahl der Türart

    • Ganzglastür
    • Holzkonstruktion mit verschiedenen Scheibengrößen und -arten, Klar- oder Bronzeglas

    Bestimmung des Transchlages

    • DIN links oder DIN rechts nur bei einer Scheibe oben oder Triangel (angeben)

    Zusätzliche Sonderausstattungen am Kabinengehäuse

    • Glaselemente / Fenster feststehend oder beweglich
    • Einbauen von Sprossen in Tür, Fenster oder Glaselemente
    • Dachschrägen (Gradzahl, Angabe der Raummaße, Deckenhöhe)
    • Einbau von Revisionsklappen
    • Anschlussverkleidung an Wand oder Decke (durchgehende Verbretterung)

3. Bestimmung der Inneneinrichtung

  • Normal
  • Verstärkt (gewerblich)
  • Exklusiv
  • Anforderung der Liege

    • Gerade
    • "L"-Form
    • Liegenbreite
    • Anzahl der Liegenebenen
    • Auftritt erforderlich
    • Untergestell notwendig
    • Ofen links oder rechts

    Sitz des Ofens

    • Ofenschutzgitter
    • Zuluftöffnung im Ofenbereich (unten)
    • Abluftöffnung diagonal zur Zuluft
    • Anschlussmöglichkeit des Ofens (Kabelkanal)

4. Festlegung der elektrischen Komponenten

    Auswahl des Ofens

    • Heizleistung abhängig vom Kabinenvolumen
    • Bestimmung der Steuerung in Abhängigkeit vom Ofen
    • Grundheizgeräte
    • Kombiheizgeräte (z.B. Steamy)
    • Sonderbestimmungen bei Holzbeheizten Heizgeräten
    • Werksauskunft beachten

    Auswahl der Beleuchtungsart

    Hitzebeständiges Silikonkabel zum Anschluss von Ofen, Steuerung und Lampe

    • Kabelquerschnitt: drei- oder fünfaderig
    • Meterzahl je Kabelart

 

Lüftung ist wichtig

Das Saunabad hat eine lange Tradition. Und auch das Ventilationsprinzip folgt einer langjährig bewährten Sauna-Tradition, die auf grundlegenden physikalischen Gesetzen aufbaut. Die Zuluft strömt dabei durch die Belüftungsöffnung unter dem Saunaofen ein, während die Abluftöffnung möglichst weit vom Ofen entfernt, diagonal an einem hohen Punkt an der gegenüberliegenden Wand des Saunaraums liegen soll. Bitte beachten: niemals ein mechanisches Lüftungssystem in der Sauna installieren. Das Prinzip der Selbstzirkulation, das wir hier beschreiben, ist funktionssicher, spart Energie und sorgt für das angenehmste Saunaklima. In der traditionell gelüfteten Sauna (Abb. 1) können Sie das Temperaturniveau selbst bestimmen. Während viele Saunafreunde auf der oberen Liege anfangen, um nach einiger Zeit in einer tieferen, „gemäßigten Klimazone“ fortzusetzen, genießen andere bis zur letzten Minute den vollen Wärmegenuss auf der oberen Liege. Auch diese persönliche Wahlfreiheit ist Teil unserer Sauna-Philosophie. Warme Luft steigt nach oben. Deshalb herrschen logischerweise in den oberen Regionen des Saunaraums die höchsten Temperaturen. Es gibt auch Saunahersteller, die ein anderes Lüftungsprinzip empfehlen (Abb. 2). Hier liegt die Zuluftöffnung in der Decke über dem Saunaofen, das Abluftventil auf Bodenhöhe. Diese Lösung bewirkt, dass die Temperatur auf oberer und unterer Liege nahezu gleich ist. Die warme, über dem Ofen aufsteigende Luft wird durch die Zuluft zurückgepresst, was vom Sicherheitsstandpunkt äußerst fragwürdig ist. Unabhängige Tests zeigten, dass die Lufttemperatur 10 cm über dem Ofen (bei einer Badetemperatur von 90–120 °C) je nach Ausgangsleistung des Ofens 160 bis zu 320 °C betragen kann. In einer falsch gelüfteten Sauna besteht dabei die Gefahr, dass die Wand hinter dem Saunaofen überhitzt wird, wobei es zur sogenannten Trockendestillation des Holzes kommen kann.

 

Wartung von Saunakabinen

Mit minimalem Wartungsaufwand können Sie Ihre Sauna  langfristig sehr gut aussehen lassen. Im Folgenden finden Sie eine  allgemeine Anleitung:

Schritt 1
Streichen, lackieren oder färben Sie die innen befindlichen Flächen der  Sauna keinesfalls mit herkömmlicher Farbe oder herkömmlichen Lack. Auch  andere künstlich aufgebrachten Oberflächen auf dem Holz dazu führen,  dass die Oberfläche wesentlich heißer wird als gewünscht oder dass sich  möglicherweise Dämpfe bilden, die die ursprüngliche “€žweiche Energie"  ändern, mit der das Holz eigentlich durchdrungen werden soll.

Schritt 2:
Die einfachste Wartungsmethode ist, eine Bürste in der Nähe der Saunatür aufzubewahren. Der letzte Nutzer kann die Bürste in klares Wasser  eintauchen, und die Inneneinrichtung wie Wände, Liegen, Rückenlehnen,  usw. kurz reinigen. Dieser 30 Sekunden dauernde Vorgang wird Ihre Sauna  uneingeschränkt gut aussehen lassen. Ferner wird dadurch vermieden,  stärkere Reiniger auf dem Holz einzusetzen.

Schritt 3
Nach Beendigung der Sauna, und nach dem oben beschriebenen  Reinigungsvorgang, heben Sie den Fußrost vom Boden und lehnen Sie ihn  aufrecht an. Lassen Sie die Saunatür offen stehen, damit die Kabine  belüftet wird. Die in den Saunasteinen verbliebene Heizkraft wir die  Sauna komplett trocknen. Auch Duschen im direkten Umfeld der Kabine  können damit noch getrocknet werden.

Schritt 4
Falls Schritt 2 hin und wieder vergessen worden sein sollte, und sich  Schmutz und Schweißabdrücke sichtbar werden sollten, verwenden Sie  ebenfalls eine Bürste, aber mit warmen Wasser und sanften  Reinigungsmittel. Um die Liegen wieder neu aussehen zu lassen, können  Sie sie mit Sandpapier einmal pro Jahr abschmirgeln. Die wird die  Liegenfarbe deutlich aufhellen, und wie neu erscheinen lassen. Falls  sich Schimmel, z.B. auf dem Fssrost bilden sollte, kann dieser mit  einem Bleichmittel entfernt werden.

Schritt 5
Je nach Häufigkeit der Nutzung wischen Sie den Boden der Sauna  gelegentlich mit flüssigem und parfümierten Reiniger. Mit diesen  einfachen Wartungstipps bleibt Ihre Sauna einladend, frisch duftend und  angenehm in der Nutzung.

Helo GmbH