Styropor® ist ein treibmittelhaltiges, expandierbares Polystyrol (EPS). Es entsteht durch Polymerisation von Monostyrol und unter Zusatz von Pentan. Styropor® zeichnet sich aus durch ein sehr gutes Wärmedämmvermögen, durch hohe Druckfestigkeit, hervorragende Stoßdämpfung, geringes Gewicht und Feuchteunempfindlichkeit. Ein entscheidender Vorteil von Styropor® ist sein günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis. Das wird in vielen Anwendungsbereichen deutlich, unteranderem seit einigen Jahren im Schwimmbadbau, wo es als Alternative zu Schalungssteinen aus Beton u.ä. verwendet wird. Im Schwimmbadbau werden am häufigsten die Steine mit der Festigkeit/Materialdichte EPS 25, 30 und 40 verwendet, wobei EPS 25 sehr weich ist, was dazu führen kann, dass durch den Wasserdruck das EPS zusammengedrückt wird und die Einbauteile dann abstehen. Um so höher der Wert, umso fester ist der Stein. Diese Steine unterscheiden sich auch in ihren Farben, je nach Hersteller; weiß, grau, blau. Eher selten sind Steine aus Styrodur®, weil sie meist teurer als Styropor®-Steine sind. Vergleich der Materialdichte der geraden Steine | Styropool | Achensee Top 40 | Power S | Jenpool | Beckeninnenseite | EPS 30 | EPS 40 | EPS 40 | EPS 80 | Beckenaußenseite | EPS 30 | EPS 40 | EPS 40 | EPS 40 |
Nach unserer Meinung ist ein EPS 30-Stein völlig ausreichend, um einen Pool mit langer Lebensdauer zu bauen. EPS 40-, 50- oder 60-Steine sind meist teuerer als EPS 30-Steine. Vergleich von Styropool & Isostone Stand 11/2008 | Norm | Einheit | Styropool | Isostone |
|
|
| EPS 30 | EPS 40 | Farbe | | | grau | blau | Wärmeleitkoeffizient bei +10°C | DIN 4108 | W/mK | 0,034 | 0,033 | Wasseraufnahme beim untertauchen nach 1 Jahr | DIN 53428 | Vol-% | 3,5 | 3,0 |
Styropor und Styrodur sind eingetragene Marken von BASF AG. Poolblock, Isopool und Isostone sind Marken von PSG. |